Forschende und ihre Daten: Ergebnisse einer österreichweiten Befragung

Veröffentlicht am 10.12.2015, 15:45 Uhr


Nachhaltige Datensicherung und das Bereitstellen von Daten für Dritte sind zentrale Aufgaben der Wissenschaft - schließlich sind Forschungsdaten der Rohstoff für weiteres Wissen.

Das Netzwerk "e-Infrastructures Austria" führte heuer erstmals eine umfassende Untersuchung zum Umgang mit Forschungsdaten in Österreich durch.

Den Gesamtbericht zum Download finden Sie auf Phaidra

Ziel von e-Infrastructures Austria, das aus 26 wissenschaftlichen Einrichtungen und vier Einrichtungen mit Beobachterstatus besteht und vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) gefördert wird, ist die sichere Archivierung und Bereitstellung von elektronischen Publikationen, Multimedia-Objekten und anderen digitalen Daten aus Forschung und forschungsgeleiteter Lehre. Auf Basis der Umfrage-Ergebnisse wird 2016 eine ExpertInnengruppe ein Konzept ausarbeiten, wie Forschungsdaten sichernde Maßnahmen effektiv konzipiert und am besten umgesetzt werden sollen.

Heute fand dazu an der Universität Wien eine Pressekonferenz mit Projektleiter Paolo Budroni und Maria Seissl, Leiterin der Universitätsbibliothek Wien, statt.

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