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Test Chemiedatenbank Reaxys

Die Universitätsbibliothek Wien bietet testweise bis Ende Mai 2010 das webbasierte Such- und Retrievalsystem Reaxys für chemische Verbindungen an. In Reaxys sind die Daten aus der chemischen Datenbank Beilstein Crossfire (schon bisher an der Universitätsbibliothek lizenziert), der Patentdatenbank Patent Chemistry und der metallorganischen und anorganischen Chemiedatenbank Gmelin Crossfire integriert. Die beiden Datenbanken Beilstein und Gmelin werden Ende 2010 eingestellt und durch das neue Informationssystem Reaxys ersetzt.

Zu finden sind in dieser Datenbank 28,6 Millionen Reaktionen, 17,9 Millionen organische und anorganische Substanzen und über 4,2 Millionen bibliographische Zitate mit Abstracts. Rund 400 Datenfelder ermöglichen eine sehr differenzierte Suche, um chemische, pharmazeutische, physikalische, toxikologische, ökologische und andere Eigenschaften aus den Naturwissenschaften zu ermitteln. Der Berichtszeitraum für organische, anorganische, metallorganische Substanzen beginnt mit dem Jahr 1771, ausgewählte Patentschriften sind ab dem Jahr 1869 erfasst. Reaxys bietet zudem Volltextlinks in die Patentdatenbanken EspaceNet und U.S. Patent Office (USPTO). Die Funktionalitäten des Suchsystems sind u.a. Syntheseplanung, die Visualisierung der Resultate, Transformationsanalysen und eine sog. Similarity Search, eine Ähnlichkeitssuche.

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Gepostet am 26.04.10 um 9:03 Uhr von S. Edler.