EOD: Copyright und Digitalisierung in Bibliotheken

Am 6. und 7. Juni 2013 findet die internationale Konferenz “To Digitise or not to Digitise: Copyright, Public Domain, Orphan Works and Other Issues” an der Universitätsbibliothek in Tartu, Estland, statt.

"Digitalisieren oder nicht digitalisieren?" – das ist die Frage, der internationale Experten im Rahmen der Konferenz nachgehen. Denn gerade, wenn es um Urheberrechtsfragen geht, gibt es manchmal keine klare Antwort. Im Rahmen der Veranstaltung sollen Wege aufgezeigt werden, wie Bibliotheken aufgrund der aktuellen Rechtslage korrekt entscheiden, aber auch Nutzererwartungen erfüllen können.


Liste der Vortragenden:

Dr. Harald Müller, Max Planck Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
Orphan works – the new EC directive and its implementation
Dr. Que Anh Ha, Universität Innsbruck
ARROW+
Patrick Peiffer, Nationalbibliothek Luxemburg
Public Domain Calculator
Dr. Rainer Kuhlen, ENCES - European Network for Copyright in Support of Education and Science
Knowledge ecology and knowledge economy interests can be made compatible
Dr. Gudrun Wirtz, Bayrische Staatsbibliothek
Between legal restrictions, technological possiblities and user needs – the acquisition strategy of German Open Access Repository for East European Studies 'OstDok'
Dr. Aleksei Kelli, Universität Tartu
The authorial rights in the digital economy
Karmen Linask, Nationalbibliothek Estland
Digital collections and legal challenges in Estonia
Jerker Ryden, Nationalbibliothek Schweden
Interlibrary loan in the future – how to fix the digital link?


Die Konferenz richtet sich an Bibliotheken, Archive, Museen und andere interessierte Institutionen, die mit Copyrightfragen befasst sind oder das EOD-Service anbieten möchten.

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei. Um Registrierung auf der Konferenzwebseite wird bis spätestens 15. Mai 2013 gebeten.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Konferenzwebseite http://www.utlib.ee/eod2013 oder http://books2ebooks.eu .

Veranstalter der Konferenz sind die Universität Innsbruck als Koordinatorin des EOD Netzwerkes sowie die Universität Tartu.


EOD-Kontakt an der Universitätsbibliothek Wien:

Mag. Pamela Stückler (Leiterin Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, Alte und wertvolle Bestände, EOD - E-Books on Demand)

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