Die Sammlungen
Universitäten verfügen in der Regel über Sammlungen und Einrichtungen, die zur Unterstützung von Lehre und Forschung angelegt wurden und aus dem unversitären Betrieb nicht wegzudenken sind. In diesen zahlreichen Lehr- und Forschungssammlungen bzw. -einrichtungen werden nicht nur Objekte von hohem didaktischen, wissenschaftlichen und wissenschaftshistorischen Wert aufbewahrt, sondern sie stellen auch einen Teil des nationalen Kulturerbes dar.



Die Bandbreite der Sammlungen an der Universität Wien reicht von klassischen Lehr- bzw. Forschungssammlungen, historischen Sammlungen, Audio-, Dia- und Videotheken über Nachlass-Sammlungen und Archiven bis zu Einrichtungen wie Gärten, Glashäusern, Herbarien und einer Sternwarte.



Mit einigen herausragenden Sammlungen, wie der Lehrsammlung des Instituts für Klassische Archäologie, den Lehr- und Spezialsammlungen des Instituts für Numismatik und Geldgeschichte, der Studiensammlung des Instituts für Ur- und Frühgeschichte, der historischen Sammlung des Instituts für Anorganische Chemie, den Lehr- und Forschungssammlungen des Instituts für Paläontologie und des Departments für Theoretische Biologie (Zoologische Sammlung), sowie den historischen Sammlungen des Departments für Pharmakognosie besitzt die Universität Wien Sammlungen von internationaler Bedeutung.


Darüber hinaus stellen auch die Universitätssternwarte, das Herbarium des Fakultätszentrums für Botanik und der Botanische Garten der Universität Wien Einrichtungen von Weltruf dar.
Fotos: Claudia Feigl