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	<title>UB Wien : Die Sammlungen an der Universität Wien : Aktuelles </title>
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	<description>Aktuelles aus der Die Sammlungen an der Universität Wien der Universität Wien</description>
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	<copyright>Copyright 2012 Universität Wien, Bibliotheks- und Archivwesen</copyright>
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		<title>Universitätsbibliothek Wien</title>
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		<description>Gehe zur Startseite der Universitätsbibliothek Wien</description>
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		<title>Leidenschaft Sammeln</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/leidenschaft_sammeln.html</link>
		<description>Die April-Ausgabe der deutschen Zeitschrift &quot;Forschung und Lehre&quot; trug den Titel &quot;Leidenschaft Sammeln&quot; und nahm jene Sammlungen in den Blick, die in der Regel nur einem eingeschrängtem Personenkreis bekannt und zugänglich sind: akademische Sammlungen an Universitäten. Zu Wort kamen darin prominente Förderer von Universitätssammlungen in Deutschland, wie etwa Prof. Dr. Wolfgang Marquard, Vorsitzender des Deutschen Wissenschaftsrates und Dr. Cornelia Weber, Geschäftsführerin des Hermann von Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik an der HU Berlin und Leiterin zahlreicher Projekte zu Universitätssammlungen.

Elektronische Ausgabe &quot;Forschung und Lehre&quot; 04/2012 (pdf, 8,39 MB) 

</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:32:32 GMT</pubDate>
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		<title>Gelehrte Objekte</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/gelehrte_objekte.html</link>
		<description>Am Dienstag, den 27. März 2012 veranstaltet die Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät der Universität Wien einen Präsentationstag, der ganz den kulturhistorischen Sammlungen gewidmet ist. Die Veranstaltung, die den Titel &quot;Gelehrte Objekte&quot; trägt, findet an der Wiener Urania statt und bietet im Rahmen einer Vortragsreihe Einblick in eine Auswahl an kulturhistorischen Sammlungen der Universität Wien.

Programm (pdf, 1 MB)

Bericht in der online-Zeitung uni:view: 
Vom Stierkopf zum sexistischen Stroh



Foto: Claudia Feigl</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:59:22 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>ICOM-Newsletter 22</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/icomnewsletter_22.html</link>
		<description>Die Februar-Ausgabe des e-Newsletters von ICOM ist erschienen und kann unter folgender Adresse nachgelesen werden:
http://archives.icom.museum/e-newsletter/22_feb2012_en.html

</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:01:09 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>Neue Publikation aus der Sammlung Frauennachlässe</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/neue_publikation_aus_der_sammlung_frauennachlasse.html</link>
		<description>Vor Kurzem ist unter dem Titel &quot;Erika hätte so gern ein Bild von Koch&quot; ein Artikel über materielle Erinnerungskulturen in Mädchenschulen Deutschlands und Österreichs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erschienen, der auf Quellenmaterialien aus der Sammlung Frauennachlässe beruht. Der von der Sammlungsmitarbeiterin Mag. a Li Gerhalter verfasste Beitrag kann in der online-Ausgabe der Zeitschrift &quot;Genre &amp; Histoire&quot; unter folgender Adresse nachgelesen werden:
http://genrehistoire.revues.org/index1153.html


Foto: Sammlung Frauennachlässe (SFN), NL 41 Hertha Bren
</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:07:01 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>ICOM-Newsletter</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/icomnewsletter.html</link>
		<description>Der neue e-Newsletter von ICOM ist erschienen und kann unter folgender Adresse nachgelesen werden:
http://archives.icom.museum/e-newsletter/21_dec2011_en.html

</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:12:22 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>Sammlungstagung 2012</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/sammlungstagung_2012.html</link>
		<description>Die Sammlungstagung 2012 wird am 10. und 11. Februar 2012 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg stattfinden. Ab nächster Woche werden nähere Informationen sowie das ausführliche Programm auf folgender Website zu finden sein: www.sammlungstagung.uni-erlangen.de 

Erste Hinweise und Informationen sind der Ankündigung und dem Flyer zu entnehmen:
Flyer Sammlungstagung (pdf, 1,35 MB)
Ankündigung Sammlungstagung (pdf, 76 KB)

Eine Zusammenfassung der Workshops der letzten Sammlungstagung 2011 in Jena können Sie hier nachlesen:
Sammlungstagung 2011 Arbeitsberichte (pdf, 2,19 MB)



Foto: Martina Dlugaiczyk</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:14:30 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>Standard-Artikel zur Sammlung Frauennachlässe</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/standardartikel_zur_sammlung_frauennachlasse.html</link>
		<description>Ende Dezember ist ein Artikel in der Tageszeitung &quot;Der Standard&quot; erschienen, der die momentan noch ungewisse Finanzierung und Zukunft der Sammlung Frauennachlässe kritisch betrachtet.
Der Artikel kann hier nachgelesen werden.



Foto: Claudia Feigl</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:50:07 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>UMAC-Newsletter</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/umacnewsletter.html</link>
		<description>Der eben erst erschienene Newsletter von UMAC, des internationalen Komitees für Universitätsmuseen und -sammlungen, steht hier als pdf zum Download bereit:

UMAC-Newsletter Dezember 2011 (pdf, 1,15 MB)</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:20:56 GMT</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">00699620111213142056</guid>
	</item>
	
	<item>
		<title>Workshop-Reihe zu wissenschaftlichen Sammlungen</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/workshopreihe_zu_wissenschaftlichen_sammlungen.html</link>
		<description>Die Zoologisch-Botanische Gesellschaft in Österreich hat eine neue Workshop-Reihe ins Leben gerufen, die die Bedeutung von Sammlungen in der modernen Wissenschaft thematisiert und in Kooperation mit dem Verein zur Verbreitung naturwissenschaftlicher Kenntnisse stattfindet. Der erste gut besuchte Workshop war der Zoologischen Sammlung der Universität Wien gewidmet. Der zweite Workshop trägt den Titel Die Warenkundesammlung am Technischen Museum Wien und deren Wurzeln von der Wiener Weltausstellung 1873 in Wien und findet am Mittwoch, den 30. November 2011 um 17 Uhr im Hörsaal 2 des Biozentrums Althanstrasse (UZA I) statt. 



Für nähere Informationen zur Workshop-Reihe klicken Sie hier.</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:49:37 GMT</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">00692220111129154937</guid>
	</item>
	
	<item>
		<title>Zeitungsartikel über astronomisches Instrument</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/zeitungsartikel_uber_astronomisches_instrument.html</link>
		<description>Vergangenen Donnerstag ist in der &quot;Wiener Zeitung&quot; unter der Kolumne &quot;Museumsstücke&quot; ein Beitrag über ein historisches Instrument erschienen, das sich im Museum der Universitätssternwarte befindet. 
Der Artikel kann unter folgendem Link online nachgelesen werden:
http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wzkunstgriff/museum/411544_Wohlig-warmes-Licht-in-klirrender-Kaelte.html

Download (pdf)</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:04:07 GMT</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">00689020111121090407</guid>
	</item>
	
	<item>
		<title>Dritte &quot;Tea-Hour&quot; der Sammlung Frauennachlässe</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/dritte_teahour_der_sammlung_frauennachlasse.html</link>
		<description>Bereits zum dritten Mal findet diese Veranstaltung statt, bei der – bei Tee und Keksen – aktuelle Forschungsprojekte auf der Grundlage von auto/biographischen Quellen aus der Sammlung Frauennachlässe vorgestellt und diskutiert werden. Diesmal präsentieren Ingrid Brommer, Martin Gasteiner und Christine Karner in einem Werkstattbericht das digitale Editionsprojekt &quot;Elise Richters Tagebücher 1938–1941&quot;. Dabei wird sowohl Einblick in das Leben und das diaristische Schreiben von Elise Richter während der Jahre 1938 bis 1941 gegeben als auch in den gegenwärtigen Entwicklungstand der digitalen Umsetzung. 

Zeit: Freitag, 16. Dezember 2010, 14.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Seminarraum Geschichte 1, Hauptgebäude d. Univ. Wien, 1. Stock, Stiege 10

Das Editionsprojekt wird im Rahmen der Forschungsplattform &quot;Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext&quot; durchgeführt.</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:15:57 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>Sammlung Frauennachlässe im Radio</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/sammlung_frauennachlasse_im_radio.html</link>
		<description>Heute Freitag, den 14. Oktober, wird ein Interview mit Mag.a Li Gerhalter, Mitarbeiterin der Sammlung Frauennachlässe auf Radio Orange über die Sammlung zu hören sein. Der Livebeitrag wird im Rahmen der Sendereihe: &quot;Radio Augustin - Zündstoff stellt vor: Künstlerinnen, Allrounderinnen, Vereine &amp; Angebote von und für Frauen&quot; in der Zeit von 15.00 bis 16.00 Uhr gesendet.



Link zum Live-stream 
Link zur Sammlung Frauennachlässe</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 09:12:14 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>Kommen - Schauen - Schmökern</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/kommen__schauen__schmokern.html</link>
		<description>Bereits zum 5. Mal findet heuer am Dienstag, den 21. Juni in der Zeit von 9.00 - 16.30 Uhr der Tag der Offenen Tür in der Studeinsammlung des Instituts für Ur- und Frühgeschichte  statt. Das Thema lautet diesmal &quot;Pfahlbauforschung in Österreich&quot; und wie jedes Jahr finden jeweils zur vollen Stunde Führungen statt, diesmal mit Schwerpunkten anhand von Pfahlbaufunden aus dem Sammlungsbestand:

10:00 Keramik
11:00 Steinartefakte
12:00 Kupfer, Organische Funde, Knochengeräte 
13:00 Forschungsgeschichte 
14:00 Vortrag Cyril Dworsky, Begrüßung der Ehrengäste

sowie einer Auswahl repräsentativer Literatur.

Historische Videos sind laufend zu sehen: Erster Unterwasserfilm vom Mondsee, Bau eines traditionellen Mondsee-Einbaums.

Plakat (pdf, 140 KB)</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 10:16:17 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>Sammlungstagung 2011</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/sammlungstagung_2011.html</link>
		<description>Nächste Woche beginnt die Sammlungstagung 2011, die es sich zum Ziel genommen hat, sich intensiv mit den unlängst vom deutschen Wissenschaftsrat veröffentlichten Empfehlungen zu „Wissenschaftlichen Sammlungen als Forschungsinfrastrukturen“ auseinandersetzen. Die Tagung, die vom 1.-3. April 2011 dauern wird, wird am Phyletischen Museum in Jena stattfinden. 
Nähere Informationen finden Sie hier.

Tagungsfolder
Empfehlungen des Wissenschaftsrates (pdf, 360 kb)</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 12:01:11 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>Online-Diashow über die Pharmaziehistorische Sammlung</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/onlinediashow_uber_die_pharmaziehistorische_sammlung.html</link>
		<description>Unter dem Titel &quot;Gegengift, Menschenfett &amp; Magie aus dem Magen&quot; ist in der online-Ausgabe der Tageszeitung &quot;Der Standard&quot; seit gestern eine Diashow zu sehen, die einen virtuellen Rundgang durch die Pharmaziehistorische Sammlung des Departments für Pharmakognosie bietet. 

Um den Beitrag zu sehen klicken Sie hier.



Foto: Claudia Feigl</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 10:00:52 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>Bericht Sammlungstreffen</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/bericht_sammlungstreffen.html</link>
		<description>Ein Bericht unseres letzten Sammlungstreffens, das am 30. November 2010 am Department für Theoretische Biologie stattgefunden hat, ist unter &quot;Sammlungstreffen&quot; &gt; &quot;Bisherige Treffen&quot; nachzulesen.



Foto: Martina Dlugaiczyk


</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 14:24:42 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>Buchpräsentation</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/buchprasentation.html</link>
		<description>Heute Abend, am 9. November 2010, wird um 18.00 im Jüdischen Museum Wien ein neuer Band aus der Reihe L&apos;Homme Archiv präsentiert. Das von Christa Ehrmann-Hämmerle und Li Gerhalter herausgegebene Buch trägt den Titel &quot;Apokalyptische Jahre. Die Tagebücher der Therese Lindenberg (1938-1946)&quot; und veröffentlicht erstmals einen der prominentesten Bestände der Sammlung Frauennachlässe.

Programm:

Einleitende Worte von

Danielle Spera (Leiterin des Jüdischen Museums) 
Johannes van Ooyen (Böhlau Verlag) 
Edith Saurer (Leiterin der Forschungsplattform „Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte“ der Universität Wien) 
Ruth Steiner (Enkelin von Therese Lindenberg) 
Li Gerhalter (Herausgeberin) 
Christa Hämmerle (Herausgeberin) 

Lesung

Johanna Mertinz (Volkstheater) liest aus den Tagebüchern der Therese Lindenberg 

Umtrunk

Einladung

Buchbeschreibung</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:46:06 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>Eröffnung der Schau &quot;Die k.k. zoologische Station in Triest&quot;</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/eroffnung_der_schau_die_kk_zoologische_station_in_triest.html</link>
		<description>Am 14. Oktober wurde die Ausstellung &quot;Die k.k. zoologische Station in Triest- Eine naturhistorische Spurensuche&quot; an der Universitätsbibliothek Wien feierlich eröffnet. Die Schau bietet einen historischen Überblick über die Entwicklung der k.k. Zoologischen Station in Triest. Anhand von Biographien der Direktoren, von Publikationen und Präparaten aus der Zoologischen Sammlung wird Einblick in die Forschungstätigkeiten gegeben, die eng mit der zoologischen Station verknüpft sind und zum Teil bis in die Gegenwart reichen.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Wien frei zugänglich und bis 31. Jänner 2011 zu sehen.

</description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:29:25 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>Ausstellungshinweis II</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/ausstellungshinweis_ii.html</link>
		<description>Heute Abend wird die Ausstellung The Moderns. Revolutions in Art and Science 1890-1935 im Museum Moderner Kunst eröffnet. Die Schau, die eine Annäherung der Kunst an die Wissenschaften dokumentiert, zeigt neben rund 80 Gemälden, Zeichnungen, Fotographien und Skulpturen aus der Sammlung des MUMOK auch einige Objekte aus den Beständen der an der Universität Wien beherbergten Sammlungen. 
So sind neben einem kleinen E-Motor, einem Reichert-Mikroskop, einer Röntgenröhre, einer Influenzmaschine und einem Flammenapparat aus der Historischen Sammlung der Fakultät für Physik auch das aktuelle Objekt des Monats, eine Pseudosphäre aus der Historischen Sammlung der Fachbereichsbibliothek für Mathematik, Statistik und Informatik, zu sehen.

Pressetext (pdf, 64 KB)

Eröffnung: Donnerstag, 24. Juni 2010, 19.00 Uhr



Influenzmaschine, um 1900, aus der Historischen Sammlung der Fakultät für Physik,
Foto: © MUMOK</description>
		<author>webmaster&#46;ub&#64;univie&#46;ac&#46;at (Horst Prillinger)</author>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:11:20 GMT</pubDate>
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	</item>
	
	<item>
		<title>Ausstellungshinweis</title>
		<link>http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/ausstellungshinweis.html</link>
		<description><![CDATA[Zur Zeit ist am Institut für Numismatik und Geldgeschichte eine Ausstellung zu sehen, die den Titel &quot;Byzantion – Konstantinopel –Istanbul. 2½ Jahrtausende Münzgeschichte&quot; trägt und einen Überblick über die Münzen, die in der Stadt produziert und verwendet worden sind bietet- eingebettet in ihr historisch -kulturhistorisches Umfeld. Begleitet von einem Zeitstreifen, der nicht nur numismatisch relevante Daten verzeichnet, werden die Münzen aus den verschiedenen Epochen präsentiert. Es wurde besonderer Wert darauf gelegt, die Gleichförmigkeit numismatischer Schauen zu vermeiden, in denen oft Stück an Stück gereiht, der Betrachter bald zu ermüden beginnt. Es finden sich keine besonderen Prunkstücke; sie fehlen auch in der Sammlung des Instituts. Es ging eher darum, das alltägliche Geld zu zeigen, Münzen, die Geschichten aus ihrem alltäglichen Leben erzählen können, die im täglichen Einkauf auf dem antiken Markt, oder im osmanischen Basar Verwendung gefunden haben. Die Prunkstücke finden sich in den großen Sammlungen; kleinere alltägliche Stücke zu zeigen und sie in ihr Umfeld einzubetten, das war das Ziel der Ausstellung. 

Die Konzeption der Ausstellung, die Auswahl der Stücke, die Art der Präsentation lag in den Händen von Studierenden und entstand im Rahmen zweier Lehrveranstaltungen. Sie hatten sich auf die Grundprinzipien der Gestaltung zu einigen, konnten aber im Detail ihre Vorstellungen umsetzen. Mit einem völlig neuen Beleuchtungskonzept, einer belebten Vitrinengestaltung ist hier eine Ausstellung entstanden, auf die das Institut mit Recht stolz sein kann. Für entsprechende Information sorgen noch Führungsblätter, die zu jeder Vitrine die Thematik erörtert und der Kontext erläutert wird. 

Die Ausstellung kann zu den Institutsöffnungszeiten kostenfrei besichtigt werden. 



Foto: Institut für Numismatik und Geldgeschichte]]></description>
		<author>Claudia&#46;Feigl&#64;univie&#46;ac&#46;at (Claudia Feigl)</author>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:11:33 GMT</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">00603120100406131133</guid>
	</item>
	
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