Tonarchiv des Zentrums für Translationswissenschaft

Mit der Einrichtung zweier Sprachlabore und eines kleinen Tonstudios in den späten 1960er Jahren entstanden die ersten Tonaufnahmen auf Magnetband. Das Material diente den Studierenden zur Sprachvervollkommnung und der Erlernung und Perfektionierung des Simultandolmetschens.

Inzwischen besteht das Tonarchiv aus zweitausend Titeln in zwölf Sprachen, von denen etwas mehr als neunhundert digitalisiert sind.

Neben Rundfunk- und Fernsehaufnahmen (Tonspur) aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Naturwissenschaft, Landes- und Kulturkunde enthält das Archiv Aufzeichnungen wissenschaftlicher Vorträge und von den Lehrenden gesprochene bzw. gelesene Texte für den Lehrbetrieb.

Jedem Titel entspricht eine Kurzbeschreibung in einer Datenbanksoftware (asksam). Die webbasierte Anwendung erlaubt mittels Eingabe von Stichwörtern in eine Suchzeile das Auffinden der Tonfiles.

Den Studierenden des Zentrums für Translationswissenschaft steht die Tonsammlung in einem PC-Raum und einem Medienlabor zur Verfügung.

Mit den Zugangsdaten der PCs des Medienlabors (vom Institut vergeben) ist über die Zentrumshomepage ein Online-Zugriff auf die digitalisierten Bestände des Archivs möglich.


TonträgerTonträgerMedienlabor


Adresse:
Institut für Translationswissenschaft,
Gymnasiumstraße 50
1190 Wien

Leitung:
Gilbert Valeriano
Institut für Translationswissenschaft,
Gymnasiumstraße 50
1190 Wien

Links:
Zentrum für Translationswissenschaft
Medienarchiv


Medienlabor

Fotos: Ariella Sobel