Internationale Umfrage zu den Erfahrungen mit digitalen Texten

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Das Home-Learning-Semester bietet eine einmalige Chance herauszufinden, wie Studierende mit digitalen Texten umgehen und wie die Universitäten ihre digitalen Unterrichtsmaterialien und deren Vermittlung noch verbessern können. Aus diesem Grund führen mehrere Universitäten und Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Rahmen des "Netzwerks Leseforschung"  eine Umfrage zum digitalen Lesen durch.

Die Universitätsbibliothek Wien unterstützt dieses Projekt, weil durch die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Art und Weise, wie Literatur an der Universität genutzt wird, Rückschlüsse für unsere bestehenden und zukünftigen Angebote ermöglicht werden.


Details zur Umfrage

Diese Online-Umfrage erforscht das digitale Lesen an Universitäten und Fachhochschulen. Dabei werden insbesondere die Nutzung und der Umgang mit digitalen Texten als Lehr- und Lernmittel untersucht. Es geht uns dabei um die subjektiven Einschätzungen der Studierenden, insbesondere im Kontext des aktuellen COVID-19 bedingten HomeE-Learning Semesters. Ziel der Studie ist es, sowohl das digitale Lesen der Studierenden im Kontext des Studiums zu untersuchen als auch zu untersuchen, wo diesbezüglich noch Handlungsbedarf seitens der Universitäten und Fachhochschulen und der Lehrenden zur Verbesserung der Studienbedingungen besteht.

Die Umfrage wird vom internationalen "Netzwerk Leseforschung"  ohne kommerziellen Hintergrund durchgeführt. Die Auswertung der Daten erfolgt durch das Projektteam bestehend aus Axel Kuhn, Universität Erlangen-Nürnberg; Simone Ehmig, Stiftung Lesen; Ute Schneider, Universität Mainz; Gerhard Lauer, Universität Basel; Günther Stocker und Hajo Boomgaarden, Universität Wien; Ina-Brendel-Perpina, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt; Carolin Führer, Universität Tübingen; Marion Krause-Wolters, Universität Paderborn.

Universitaet Wien