Gipsabguss-Sammlung des Instituts für Kunstgeschichte

Parallel zum Unterricht an Kunstakademien im 19. Jahrhundert unter Verwendung von Gipsabgüssen antiker Statuen, wurden entsprechende Reproduktionen von Kleinskulpturen und kunstgewerblichen Objekten auch im Kunstgeschichteunterricht eingesetzt. Der etwa 120 Stücke umfassende Bestand des Kunsthistorischen Institutes der Universität Wien beinhaltet vorwiegend Abgüsse von Elfenbeinfiguren, -Objekten und -Reliefs der Spätantike und des Hoch- sowie Spätmittelalters. Ergänzt wird der Bestand durch Abformungen von altgriechischen Münzen und neuzeitlichen Medaillen. Es gibt aber auch einige Metallreproduktionen von romanischen Buchdeckeln.

Für wissenschaftliche Zwecke kann die Sammlung nach vorheriger terminlicher Absprache besichtigt werden.

Abt- oder Bischofsstab mit Marienkrönung, französisch, 14. Jh.Johann Bernhard Fischer: Elfenbeinporträt des Theaterarchitekten Burnacini, 1688Konsularditychon des Flavius Felix, Rom, 425Griechische Medaillen

Adresse:
Institut für Kunstgeschichte
Campus der Universität Wien
Spitalgasse 2, Hof 9
1090 Wien

Leitung:
OR Dr. Friedrich Polleroß
Institut für Kunstgeschichte
Spitalgasse 2, Hof 9
1090 Wien
T: +43-1-4277-414 50
F: +43-1-4277-9 414

Link:
Institut für Kunstgeschichte

Gipsabguss-Sammlung

Fotos: Karl Pani