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Benützung

Die FB Ostasienwissenschaften ist eine Freihandbibliothek; die Werke sind nach Fachrichtungen getrennt systematisch aufgestellt. In den Räumlichkeiten der Bibliothek befinden sich insgesamt 62 Arbeitsplätze; derzeit stehen vier PCs für die allgemeine Literatursuche sowie weitere vier Geräte für Textverarbeitung und Internet-Recherche sowie ein Readerprinter und zwei Kopiergeräte zur Verfügung.

Allgemeine Benützungshinweise:
Vor Betreten der Bibliothek müssen Mäntel und Taschen in der Garderobe abgegeben werden (Schlüssel sind gegen Ausweis am Infopult erhältlich); Telefonieren sowie Essen und Trinken ist in der Bibliothek nicht gestattet. Alle Werke sind frei zugänglich aufgestellt. Die Benützer dürfen die Bücher nicht selbst zurückstellen; benützte Werke sind auf die dafür vorgesehenen Wagen zu legen bzw. beim Infopult abzugeben.

Entlehnberechtigung:
Entlehnberechtigt ist jeder, der eine Entlehnberechtigung für die UB Wien besitzt; es dürfen jeweils maximal 5 Bände bis zu 4 Wochen lang entlehnt werden. Um in der FB zu entlehnen, braucht man einen gültigen UB-Ausweis (Barcode!). Die Bücherrückgabe erfolgt am Infopult.
Nicht entlehnbar sind Nachschlagewerke und Wörterbücher, Zeitschriften, besonders wertvolle Bücher und Werke, die vor 1900 erschienen sind, sowie Semesterhandapparate.

Kataloge:
Die europäischsprachigen Bestände sind vollständig im Online-Katalog der UB Wien verzeichnet. Seit 2003 werden auch die japanischen, chinesischen und koreanischen Bestände in den Online-Katalog eingegeben und beschlagwortet (Suche sowohl mit Transkription als auch mit Originalschrift möglich). An einer Retrokatalogisierung wird gearbeitet.

Zettelkataloge:
Europäischsprachige Bestände: Nominalkatalog bis Ende 1998 vollständig; Sammelbände sind zumeist unter dem Titel eingeordnet (unterschiedliche Ordnungssystematik, daher sowohl unter "Japanische Wirtschaft" als auch unter "Wirtschaft, japanische" suchen!).

Japanische Bestände: Nominalkatalog und Sachtitelkatalog sind unvollständig! (ältere japanische Bestände sind nur teilweise im Katalog erfasst - man muss daher auch am Standort suchen).

Chinesische Bestände: Zettelkatalog bis 1990. Als Umschrift wird Hanyu Pinyin verwendet, laut den „Rechtschreibregeln zur Pinyin Umschrift“ bzw. laut einschlägigen Wörterbüchern (d.h.: die Suche mit einzelnen Silben bringt KEIN Ergebnis!).