Benützung


Aktuelle Hinweise

  • Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über die aktuellen Öffnungszeiten der FB OAW. Aufgrund der derzeitigen Pandemie-Situation können sich diese mitunter kurzfristig ändern.
  • Sämtliche entlehnbaren Werke bleiben weiterhin entlehnbar. Bitte bestellen Sie in u:search und warten Sie das Bereitstellungs-E-Mail ab. Stellen Sie sicher, dass Sie das E-Mail (digital oder print) bei einer eventuellen Kontrolle vorzeigen können.
  • Bitte beachten Sie, dass ein 2,5G-Nachweis für die Lesesaal-Benutzung erforderlich ist. Bitte kommen Sie, auch wenn Sie geimpft oder genesen sind, nach Möglichkeit nur mit aktuell gültigem negativen PCR-Test in die Bibliothek. Weiters gilt in allen Innenräumen der Universität die FFP2-Masken-Pflicht.
  • Bitte desinfizieren Sie vor Benützung der FB Ihre Hände. Im Entlehnbereich steht Ihnen dafür ein Desinfektionsmittelspender zur Verfügung.
  • Momentan ist für die Vor-Ort-Benutzung der Bibliothek auch eine Sitzplatzreservierung nötig. Sollten Sie nicht in der Lage sein, bereits im Vorhinein eine Sitzplatzreservierung vorzunehmen (z.B. kein u:account), gibt es auch ein begrenztes Kontingent an Sitzplätzen, welche vor Ort vergeben werden können.
  • Hinweis zur Bestellung über u:search: Momentan sind (mit Ausnahme der Handapparte) sämtliche Werke über u:search bestellbar, werden also für Sie ausgehoben und können beim Schalter abgeholt werden.
  • Checkliste: Was brauche ich, um in der Bibliothek lernen zu können?
    • u:card
    • QR-Code der Sitzplatzreservierung
    • gültiger 2,5G-Nachweis
    • Direkt am Schalter wird der gewünschte Sitzplatz gewählt, dessen Nummer in einem Sitzplatztagebuch festzuhalten ist.

Allgemeine Benutzungshinweise

Die FB Ostasienwissenschaften ist eine Freihandbibliothek. Das bedeutet, dass die meisten Werke für Benutzer*innen frei zugänglich sind. Die Werke sind nach den Fachrichtungen (Japanologie, Sinologie, Koreanologie und Ostasien Allgemein) getrennt aufgestellt. Bei der Vor-Ort-Benutzung müssen Mäntel und Taschen in der Garderobe abgegeben werden. Garderobenschlüssel erhalten Sie gegen Vorlage der u:card bei unseren Mitarbeiter*innen am Infoschalter. Zwar stellt die Fachbereichsbibliothek Ostasienwissenschaften in erster Linie Personen, die am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien studieren, forschen und lehren die benötigte Information in Form von elektronischen und Printressourcen sowie Lern- und Arbeitsraum zur Verfügung. In unserer Rolle als öffentlich-wissenschaftliche Bibliothek können die Ressourcen und Räume aber auch von allen anderen Personen genutzt werden. In diesem Sinn ist eine u:card für die Vor-Ort-Benützung nicht erforderlich.

Durchsuchbarkeit des Bestandes

Die online-Erschließung unserer originalsprachlichen Bestände vor 2003 ist unvollständig. Ältere japanische, koreanische und chinesische Titel können somit eventuell nur durch eine Suche am Regal oder in den Zettelkatalogen vor Ort gefunden werden. Wir arbeiten an der Retrokatalogisierung dieser Bestände.

Hinweise zur verwendeten Umschrift

Bei älteren Titeln wurde teilweise keine Originalschrift erfasst. Bei E-Ressourcen widerum kommt es vor, dass keine Umschrift vorhanden ist. Für eine Umfassende Recherche in u:search raten wir also dazu, auf beide Arten zu suchen!

  • Japanische Bestände: Als Umschrift wird modifiziertes Hepburn verwendet. Bei der Recherche in u:search ist zu beachten, dass für Vokale mit Makron (ā, ī, ū, ē, ō) einfach mit demselben Vokal ohne Makron gesucht werden kann. Vokallängung mit "h" oder "ou" werden nicht erkannt. z.B. 東京 = Tōkyō: Suche mit "Tokyo" funktioniert; Suche nach "Toukyou" oder "Tohkyoh" führt zu keinem qualitativen Ergebnis. S.a. Transkriptionsregeln der Japanologie (PDF) 
  • Chinesische Bestände: Als Umschrift wird Hanyu Pinyin verwendet, laut den „Rechtschreibregeln zur Pinyin Umschrift“ bzw. laut einschlägigen Wörterbüchern (d.h.: die Suche mit einzelnen Silben bringt KEIN Ergebnis!). Der Zettelkatalog geht bis 1990.
  • Koreanische Bestände: Als Umschrift wird sowohl die McCune-Reischauer Methode als auch die revidierte Romanisierung verwendet. In Europa wird im wissenschaftlichen Kontext nach wie vor mehrheitlich die McCune-Reischauer Methode verwendet. Bei online Ressourcen sowie bei Personen-, Körperschafts- und Ortsnamen findet sich jedoch seit dem Jahr 2000 auch die revidierte Romanisierung. Wir verwenden immer diejenige Variante, die in der vorliegenden Quelle (Impressum u.dgl.) verwendet wird. Bei der Suche in u:search sollte also möglichst nach beiden Umschriften gesucht werden.

Weitere Benutzungshinweise

  • Für einen Übersichtsplan der Bibliothek sowie eine Erklärung der einzelnen Aufstellungs- und Lesebereiche sehen Sie bitte Punkt Räumliche Übersicht. Hier finden Sie auch einen Überblick über unsere Aufstellungssystematik (Signaturen der einzelnen Fachbereiche).
  • Zu unserer technischen Angebote vor Ort sehen Sie bitte Punkt Services und Ausstattung.
  • Informationen zur Entlehnbarkeit unseres Printbestandes sowie Informationen zum Entlehnvorgang finden Sie unter dem Punkt Entlehnung.
  • Unsere Öffnungszeiten finden Sie hier.