Aktivitäten


Buchpräsentation "Guido Adlers Erbe. Restitution und Erinnerung an der Universität Wien"

8. November 2017, 19.30 Uhr, Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien.
Details zum Programm


Aktuell:

Universität Wien unterzeichnet Vertrag mit dem Nationalfonds - Artikel auf der Website der Universität Wien


"'Treuhänderische' Übernahme und Verwahrung - international und interdisziplinär betrachtet"

Tagung am 2.-4. Mai 2017, Universität Wien - Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Tagungswebsite https://provenienzforschungstagung2017.univie.ac.at.


Vortrag "'Suchen Sie etwas Bestimmtes?' - NS-Provenienzforschung in österreichischen Bibliotheken" von Christina Köstner-Pemsel

im Rahmen der "Festveranstaltung und Restitution an die Erben Kuppitsch an der UB der Veterinärmedizinischen Universität Wien" , Wien, 18. Oktober 2016


Vortrag "NS-Provenienzforschung an österreichischen Bibliotheken" von Markus Stumpf

im Rahmen der Veranstaltung "NS-Raubgut in der Universitätsbibliothek Klagenfurt: Provenienzforschung und Restitution" , Klagenfurt, 20. Jänner 2016


Folder zur NS-Provenienzforschung an der UB Wien

Der neue Folder fasst die Aufgaben und bisherigen Ergebnisse des Arbeitsbereichs auf Deutsch und Englisch zusammen. Link zum Folder


650 Jahre - Geschichte der Universität Wien online mit Beiträgen aus dem Arbeitsbereich NS-Provenienzforschung

In der zum 650-Jahres-Jubiläum der Universität Wien erschienen Online-Universitätsgeschichte geschichte.univie.ac.at sind zwei Beiträge aus dem Arbeitsbereich NS-Provenienzforschung der Universitätsbibliothek zu den Themen NS-Provenienzforschung und neuerer Bibliotheksgeschichte erschienen.


Liste der Restitutions-Fälle an österreichischen Bibliotheken

Mit November 2014 konnte eine Liste über abgeschlossene und offene Restitutionsfälle an österreichischen Bibliotheken auf der Website der VÖB-AG NS-Provenienzforschung  veröffentlicht werden. Sie dient zur Präsentation der Ergebnisse und gibt ErbInnen und ForscherInnen Hinweise auf Personen, die vom NS-Bücherraub betroffen sind. Die Liste wurde vom Provenienzforschungs-Team der UB Wien erstellt und wird von hier aus auch weiterhin betreut.


Pre Study "NS-Provenienzforschung an den Sammlungen der Universität Wien"

Im Rahmen des Arbeitsbereiches NS-Provenienzforschung an der UB Wien wird eine Pre Study zur Provenienzforschung im Bereich der Sammlungen der Universität Wien erarbeitet. Anhand ausgewählter Sammlungen werden die Quellenlage und der Handlungsbedarf dargestellt. Im Endbericht sollen Vorschläge für weitere Schritte genannt werden und eine Basis für eine allfällige weitere Befassung mit der NS-Provenienz der Sammlungen der Universität Wien gelegt werden.


UB Wien stellt Bücher in die Kunstdatenbank des Nationalfonds

Kunstdatenbank des Nationalfonds  Der Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus betreibt seit Oktober 2006 unter www.kunstrestitution.at  und www.artrestitution.at  eine Kunstdatenbank, die Berechtigten weltweit bei der Suche nach enteigneten Kunstobjekten helfen soll. Auch die UB Wien stellt potenzielles NS-Raubgut, dessen VorbesitzerInnen bisher nicht eruiert werden konnten, in die Kunstdatenbank.


Arbeitsgruppe NS-Provenienzforschung der VÖB – initiiert und unter Leitung der UB Wien

2008 wurde von Christina Köstner und Markus Stumpf die Arbeitsgruppe NS-Provenienzforschung  innerhalb der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare gegründet. Die AG versteht sich als eine bibliothekarische Anlaufstelle für den Informationsaustausch über die Querschnittsmaterie Provenienzforschung (von Kataloganreicherung bis zu Fragen der Rückgabe).


UB Wien in der Kommission für Provenienzforschung

Mitarbeit von Markus Stumpf als Vertreter der Universitätsbibliothek Wien in der Kommission für Provenienzforschung .


Weitere Informationen:

Aktivitäten - Archiv/Dokumentation:

Eine Dokumentation der weiteren Aktivitäten der Provenienzforschung an der UB Wien finden Sie auf unserer Dokumentations-Seite.

Publikationen:

Publikationen zu und über das Projekt finden Sie unter dem Menüpunkt Publikationen.