TEXT + KRITIK Nr. 234: Robert Menasse

 © Verlag et+k

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TEXT + KRITIK Nr. 234: Robert Menasse

Donnerstag, 19. Mai 2022, 19.00 Uhr, FB Germanistik, Nederlandistik und Skandinavistik

Anlässlich des Erscheinens des 234. Hefts der Zeitschrift TEXT + KRITIK, diesmal zu Robert Menasse, veranstaltet das Institut für Germanistik , in Kooperation mit der FB Germanistik, Nederlandistik und Skandinavistik und dem Verein Neugermanistik Wien  eine Buchpräsentation und Podiumsdiskussion zu und mit Robert Menasse.


Programm


Begrüßung

Katharina Krčal | Leiterin der Fachbereichsbibliothek Germanistik, Nederlandistik und Skandinavistik, Universität Wien

Buchpräsentation

TEXT + KRITIK: Robert Menasse. Herausgegeben von Ewout van der Knaap

Podiumsdiskussion

Günther Stocker | Institut für Germanistik, Universität Wien

im Gespräch mit

Robert Menasse | Autor und politischer Essayist

Ewout van der Knaap | Literaturwissenschaftler, Universität Utrecht

Daniela Strigl | Germanistin und Literaturkritikerin

Eva Schörkhuber | Autorin und Kulturwissenschaftlerin


Zur Zeitschrift

TEXT + KRITIK ist eine literaturwissenschaftliche Fachzeitschrift, in der die wichtigsten deutschsprachigen Schriftsteller*innen ausführlich von Wissenschafter*innen, Kritiker*innen und Autor*innen analysiert und vorgestellt werden.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1963 wurde die Zeitschrift bis zu dessen Tod im November 2011 von Heinz Ludwig Arnold herausgegeben und erscheint im Verlag edition text + kritik (et+k) in München.


Zu Robert Menasse

Robert Menasse studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Wien, Salzburg und Messina. 1981 bis 1988 lehrte er als Lektor und Gastdozent am Institut für Literaturtheorie in São Paulo österreichische Literatur. Seit seiner Rückkehr aus Brasilien lebt Robert Menasse als freier Schriftsteller, Übersetzer und kulturkritischer Essayist in Wien.

Für sein literarisches und essayistisches Schaffen erhielt Menasse eine Reihe von Preisen und Auszeichnungen, unter anderen den Heimito von Doderer-Preis, den Hugo-Ball-Preis, den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg u.v.m.


Universität Wien