Partizipatives Forschen - eine Herausforderung?

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Partizipatives Forschen - eine Herausforderung?

Mittwoch, 23. September 2026, 9:00 Uhr, Aula am Campus der Universität Wien, Hof 1.11
Die Koordinationsstelle für Wissenschaftskommunikation und Citizen Science der Universitätsbibliothek Wien stellt sich mit einem Programm an Vorträgen und einem Workshop vor.

Anmeldung

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 10.09.2026


Programm

  • 09:00 - 13:40 Uhr: Vorträge mit Thomas Wallnig, Jörg Matthes, Barbara Göbl, Didone Frigerio, Tobias Reckling und Gerit Oberraufner
  • 14:00 - 18:00: Workshop "Crowd and Citizen Science: Strategic Choices for Research Productivity and Societal Impact" mit Marion Poetz und Henry Sauermann

Ein genaues Programm mit Vortragstiteln folgt!


Zum Inhalt

Partzipatives Forschen gewinnt in der Wissenschaft immer mehr an Bedeutung, da es viele Vorteile mit sich bringt, Wissen von außen in die eigene Forschung einfließen zu lassen. Unterschiedliche Perspektiven erweitern das Blickfeld und erhöhen die Qualität der Forschung. Gleichzeitig bedeutet diese Methode auch einen zusätzlichen Zeit- und Ressourcenaufwand für Forschende. Bibliotheken können durch ihre Infrastruktur, aber auch durch ihre Erfahrungen in der Forschungsunterstützung dabei helfen, Citizen-Science-Projekte von Beginn bis zum Ende gut durchzuführen.

Die Veranstaltung soll anhand Beispielen aus der Forschungspraxis zeigen, welche Herausforderungen aber auch vor allem welche Vorteile es bringt, externe Personen zu Mitforschenden zu machen. Fördergeber stellen die Rahmenbedingungen vor und Kolleg*innen aus dem administrativen Bereich zeigen, wo Forschende Unterstützung finden.

Eingeladen sind vor allem Forschende der Universität Wien, die sich bereits mit Citizen Science beschäftigen oder ein partizipatives Projekt planen und sich mit anderen vernetzen wollen, aber auch alle, die mehr über diese Forschungsmethode erfahren möchten.

Universität Wien